Fabri & Reuter informiertImmobilien-News




Barrierefreies Badezimmer:

Längst sind barrierefreie Badezimmer in zahlreichen Neubauimmobilien zu finden. Auch in die Jahre gekommene Bäder in Bestandsimmobilien werden hinsichtlich der barrierefreien Bestimmungen umgebaut. Doch wodurch zeichnet sich Barrierefreiheit aus und worauf müssen Eigentümer beim Umbau achten?

Die Anforderungen eines barrierefreien Badezimmers sind in der DIN 18040-2 festgeschrieben. Diese beschreiben sowohl die Mindeststandards als auch die erweiterten Anforderungen für Rollstuhlfahrer und dienen als gute Grundlage für die Planung von Baumaßnahmen. Problematisch ist allerdings, dass sich die Anforderungen von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, weshalb ein Sanitärfachmann oder Architekt vor den Baumaßnahmen zurate gezogen werden sollte. Für den Umbau von bereits bestehenden Bädern ist die DIN 18040-2 nicht vorgeschrieben.

Grundsächlich sollte ein Badezimmer so groß gebaut werden, dass im Falle einer Pflegesituation oder der Begehung von zwei Personen ausreichend Bewegungsfläche vorhanden ist. Es ist von Vorteil, eine Tür mit einer Breite von mindestens 90 Zentimetern einzubauen. Die Fenster sollten sich einfach öffnen und schließen lassen. Bedienungselemente wie Schalter, Steckdosen oder Heizkörperthermostate sollten auf einer Höhe von 85 Zentimetern über dem Fußboden befestigt werden. Die Dusche eines barrierefreien Badezimmers muss bodeneben sein und einen rutschhemmenden Bodenbelag haben. Unter dem Waschbecken sollte kein Waschschrank angebracht werden, damit die Möglichkeit zum Waschen auch im Sitzen gewährleistet wird.

Quelle: Bautipps
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Regenerativer Strom mit Power-to-Gas Anlagen:

Power-to-Gas Anlagen ermöglichen die Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom aus Wind und Sonne in großen Mengen. So kann der überschüssige Ökostrom nach Bedarf zu einem anderen Zeitpunkt verwendet werden. Power-to-Gas Anlagen bieten außerdem die Möglichkeit, den Ökostrom wieder in Wasserstoff und Methan umzuwandeln. Der gespeicherte Strom kann beispielsweise für die Erzeugung von Wärme, für den Verkehr oder im Industriesektor verwendet werden.

Zurzeit werden in Deutschland in unterschiedlichen Forschungsprojekten Power-to-Gas Anlagen entwickelt und getestet. Auch Zukunft ERDGAS, eine Initiative von Unternehmen aus der Gaswirtschaft, setzt sich für die Entwicklung ein und verfolgt das Ziel, die Verfahren langfristig zu standardisieren und zu normieren. So soll aus den Power-to-Gas Anlagen künftig ein wirtschaftsfähiges Modell entstehen.

Doch wie funktionieren Power-to-Gas Anlagen? Im Wesentlichen wird Wasser in die Gase Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der Wasserstoff wird als Energieträger im Erdgassystem gespeichert. Somit wird die gewonnene grüne Energie direkt speicherfähig in das Erdgassystem eingespeist und Nutzern zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Gesetzeslage besagt, dass der erzeugte Ökostrom dem Erdgas zu fünf Prozent beigemischt werden kann. Wahlweise kann dieser zu synthetischen Erdgas weiterverarbeitet und in dieser Form dem System unbegrenzt beigemischt werden.

Quelle: Zukunft ERDGAS e. V.
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Tipp: So machen Sie Ihr Haus winterfest:

Bevor der Winter Einzug hält, sollten Immobilienbesitzer überprüfen, ob ihr Haus oder ihre Wohnung für die kalte Jahreszeit gerüstet sind. Mit einem Schnelltest des Verbraucherschutzverbandes „Wohnen im Eigentum“ (WiE) können kleine Schäden frühzeitig entdeckt und behoben werden, bevor sie zu großen Schäden werden und teure Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen.

So ist es zunächst wichtig, einen Blick auf die Außenfassade zu werfen und zu überprüfen, ob die Hauswand Risse, hohle Stellen oder Abplatzungen aufweist. Kleine Haarrisse im Putz oder Abplatzungen sollten sofort repariert werden. So verhindern Eigentümer, dass Wasser ins Mauerwerk eindringt und im Inneren Schimmel verursacht. Auch der Lack an Türen, Fenstern und Balkonen sollte inspiziert werden, damit sich das Holz nicht verzieht oder verfault. Bewohner sollten außerdem Moos und anderen Bewuchs auf Balkonen und Terrassen vor dem Wintereinbruch entfernen. Denn bildet sich Frost, haben die Wurzeln eine Sprengwirkung und verursachen Risse.

Auch das Dach sollte gründlich überprüft werden. Denn lose Dachziegel stellen eine Gefahr für die Passanten dar und behindern die Verkehrssicherheit. Die Dachkonstruktion muss dicht sein, damit kein Regenwasser in die Dachdämmung eindringt. Sammelt sich in der Dämmung Feuchtigkeit an und verursacht feuchte Stellen an den Wänden oder der Decke, ist der Schaden bereits groß und eine aufwendige Sanierung notwendig. Hingegen kann die Reinigung der Dachrinne und der Rohre vom Eigentümer selbst übernommen werden. Um die Effizienz der Heizkörper zu steigern, ist das Entlüften der Heizung jedes Jahr zu empfehlen.

Quelle: WiE
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Bodenbelag aus Kork:

Kork ist elastisch, wasserundurchlässig und besitzt eine isolierende Wirkung. So erfüllt ein Bodenbelag aus Kork nicht nur viele praktische Eigenschaften, sondern verleiht dem Raum auch eine schöne Optik. Ganz gleich ob im Holz-, Stein- oder Betondesign, Korkfliesen und Korkparkett gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Auch abstrakte Drucke lassen sich auf Korkböden ganz nach Wunsch leicht realisieren.

Ähnlich einem Laminat- oder Klick-Linoleum-Boden lässt sich Korkfertigparkett mit etwas handwerklichem Geschick auch in Eigenregie verlegen. Wichtig ist ein fester, sauberer und ebener Untergrund, damit der Boden keine Ungleichmäßigkeiten aufweist. Deshalb sollten Reste von Teppich- oder PVC-Böden akkurat entsorgt werden. Anschließend werden die versiegelten Korkdielen ineinander geklickt oder miteinander verklebt. Wer sich für einen Klebekork entscheidet, muss den Korkboden mit dem Untergrund verkleben und anschließend versiegeln. Der Vorteil von Korkfertigparkett ist, dass sich dieses schnell und sauber wieder entfernen lässt.

Für die Reinigung des Korkbodens sollten bestenfalls natürliche Öle verwendet werden oder der Boden sollte gewachst werden. Nach Wunsch kann ein Korkboden auch abgeschliffen und neu versiegelt werden. Um die Räumlichkeiten sauber zu halten reicht es aus, den Boden gelegentlich zu wischen oder zu saugen. Besonders für Allergiker und Asthmatiker eignet sich ein Bodenbelag aus Kork besonders gut, denn der natürliche Rohstoff nimmt weder Staub noch Milben auf und ist zusätzlich vollständig recyclebar.

Quelle: Schöner Wohnen
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Investitionen im Bereich Co-Living in deutschen Großstädten:

Der Trend zu Co-Living-Apartments ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Denn es ist nicht nur das steigende Bedürfnis nach sozialen Kontakten und einem Gemeinschaftsgefühl, dass das Interesse der Menschen nach Co-Living weckt. Auch zahlreiche Vorzüge, wie beispielsweise flexible Mietverträge, maßgeschneiderte und effiziente Apartments mit moderner Einrichtung, zahlreichen Gemeinschaftsflächen und Extra-Services machen den Hype um Co-Living-Apartments aus.

Ganz gleich, ob für eine Woche oder langfristig für mehrere Monate oder Jahre, die Apartments können nach Wunsch und Bedürfnis gemietet werden. Meist befinden sich die Anlagen in zentralen Lagen und beherbergen ein Fitnessstudio, Waschräume und nach Bedarf auch einen Zimmerreinigungsservice. Kulturelle Veranstaltungen und Coworking-Spaces steigern das Gemeinschaftsgefühl und die sozialen Kontakte.

Vorreiter in der Entwicklung und Realisierung von Co-Living-Wohnapartments sind der alternative Immobilienentwickler „The Collective“ aus Großbritannien sowie „Venn“ aus Israel. In den nächsten Jahren planen die Immobilienunternehmen mehrere Projekte in Deutschland. So sollen zunächst in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart tausende neue Projekte entwickelt werden. Auch die Revitalisierung von Bestandsgebäuden ist in Planung. Der Firmensitz soll in Berlin sein. Die Geschäftsleitung des deutschen Teams ist auch an der Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern interessiert.

Quelle: The Collective
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Gestaltungsmöglichkeiten von Hausfassaden:

Hausfassaden gibt es aus unterschiedlichen Materialien und Eigenschaften. In Deutschland sind vor allen Dingen Fassaden aus Putz und Holz besonders beliebt. Kein Wunder, denn gerade Putz ist nicht nur günstig, sondern sorgt für eine gute Wärmedämmung, ist wasserabweisend und bietet guten Schall- und Brandschutz. Je nach Belieben werden der aus Sand, Marmor-Kies oder Kunststoffpartikeln bestehenden Putzmasse weitere Bindemittel und Zusatzstoffe hinzugemischt, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Unterschiedliche Putzarten, wie beispielsweise Reibeputze oder Kratzputze, bestimmen die Optik der Hausfassade.

Ob aus Kiefer, Fichte oder Lärche, Holzfassaden sind nicht nur schön anzusehen, sondern zeichnen sich bei guter Pflege durch eine besonders lange Lebensdauer aus. Auch Eigenheime aus Stein können mit einer unbehandelten oder lasierten Holzfassade gestaltet werden. Nach Bedarf besteht sogar die Möglichkeit, eine Wärmedämmungssystem zu integrieren. Je nach Geschmack haben unbehandelte Holzfassaden eine besondere Wirkung. Wichtig ist allerdings, dass das Regenwasser schnell abläuft und die Holzfassade schnell trocknet. Dafür ist der Einbau einer Hinterlüftung zu empfehlen.

Neben den Außenwänden aus Putz und Holz, gibt es auch Keramik- und Glasfassaden sowie aus Klinker oder Metall bestehende Fassaden. Auch eine Wand aus Sandstein oder eine grüne Fassade aus Efeu oder wildem Wein bietet neben optischen Besonderheiten auch andere Eigenschaften. So schützt eine begrünte Fassade vor Schall, Kälte und Hitze und ist kostengünstig. Der Nachteil einer grünen Fassade ist die aufwendige Pflege, eine Sandsteinfassade hat in der Regel nicht ausreichend Wärmeschutz.

Quelle: Immowelt AG
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Klimapaket der Bundesregierung und die geplanten Klimamaßnahmen:

Mit dem von der Bundesregierung verabschiedeten Beschluss zum Klimapaket will der Bund etwa 54 Milliarden Euro für Klimamaßnahmen bereitstellen. Das Eckpunktepapier für das Klimaschutzprogramm 2030 beinhaltet 66 Vorgaben, die bis 2032 umgesetzt werden sollen. Sollte auch der Bundesrat dem Klimapaket zustimmen, müssen für die Umsetzung vieler Vorgaben Gesetze, Normen und Verordnungen geändert werden.

Im Immobilienbereich soll demnach beispielsweise der Gebrauch von Ölheizungen ab 2026 verboten werden, dafür sollen Maßnahmen des energetischen Sanierens erhebliche Steuervorteile genießen. Um den hohen CO2-Austoß zu minimieren, muss der Wärmebedarf in Gebäuden so heruntergefahren werden, dass möglichst ein klimaneutraler Gebäudebestand realisiert wird. Demnach sollen mehr Gelder für den Austausch oder die Aufrüstung von ineffizienten Heizungen, alten Fenster und schlechter Dämmung bereitgestellt werden.

Das Eckpunktepapier der Bundesregierung beinhaltet neben der Bezuschussung von seriellen energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden und der Möglichkeit zur steuerlichen Abschreibung auch die Erhöhung der Förderung von KfW-Effizienzhäusern. Wichtig sei ebenfalls die Überprüfung der aktuellen energetischen Standards, welche für 2023 geplant ist. Auch im Bereich Mieterstrom sollen die Rahmenbedingungen verbessert werden und die Förderung soll bis 2023 verlängert werden.

Quelle: Bundesregierung
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Urteil: Abfällen von Birken auf dem Nachbargrundstück nicht erforderlich:

In einem Nachbarschaftsstreit (AZ V ZR 218/18) fordert ein Eigentümer eines Wohnhauses in Baden-Württemberg seinen Nachbarn dazu auf, drei sich auf dem Nachbargrundstück befindliche Birken zu beseitigen. Sollten die etwa 18 Meter hohen Bäume nicht entfernt werden, verlangt er eine monatliche Entschädigungszahlung von 230 Euro in den Monaten Juni bis November eines jeden Jahres. Grund seien der Pollenflug und die aus den Zapfen herausfallenden Samen und Früchte sowie das Abfallen der Blätter, Zapfen und Birkenreiser, die das Grundstück des Klägers beeinträchtigen. Durch die „natürlichen Immissionen“ hätte er einen erheblichen Reinigungsaufwand.

Nachdem die Klage zunächst vom Amtsgericht Maulbronn abgewiesen wurde, ging der Kläger in Berufung. Das Amtsgericht begründete das Urteil damit, dass der Grundstückseigentümer für die natürliche Einwirkung auf das Nachbargrundstück nicht verantwortlich sei, denn die Birken halten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand von zwei Metern zum Nachbargrundstück ein und stehen damit mit den landesrechtlichen Vorschriften im Einklang.

Mit der Berufungsklage vor dem Landesgericht Karlsruhe hatte der Kläger zunächst Erfolg. Denn nach § 906 Abs. 2 Satz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches sei der Kläger zwar zur Duldung verpflichtet, die Birken seien allerdings nicht ortsüblich und müssten deshalb entfernt werden. Diesem Urteil widerspricht der Bundesgerichtshof. Denn solange der gesetzlich festgeschriebene Mindestabstand zum Nachbargrundstück eingehalten wird, kann der Beklagte nicht als „Störer“ benannt werden. Da die Bäume gesund sind und den Mindestabstand einhalten, ist der Beklagte letztlich nicht für die „natürlichen Immissionen“ verantwortlich.

Quelle: BGH
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Trend: Hausboote und Floating Homes:

Hausboote und Floating Homes liegen nicht nur bei Urlaubern hoch im Trend, sondern können auch gut als Wohnraum genutzt werden. Während ein Hausboot flexibel ist und an verschiedenen Orten anlegen kann, ist ein Floating Home auf einem Ponton gebaut und fest mit dem Boden verankert. Auch die Verbindung zu Leitungen für Strom-, Wasser- und Abwasser sind fest installiert. Oftmals brauchen Floating Homes eine Baugenehmigung, denn vor den Ämtern gelten Floating Homes, im Gegensatz zu Bootshäusern, nicht als Fahrzeug.

Hausboote hingegen können sowohl einen festen Liegeplatz haben als auch von Ort zu Ort bewegt werden. Auch wenn die Liegeplätze vieler Häfen oftmals nicht breiter als vier Meter sind, gibt es bereits zahlreiche, die ihre Anliegerflächen den Hausboot-Maßen angepasst haben. Liegt das Hausboot an einem privaten Liegeplatz, ist ein Anschluss für Wasser und Strom sowie ein Landzugang notwendig. Oftmals benötigen private Liegeplätze auch eine Baugenehmigung. Dies ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Viele Hausboot Besitzer geben ihr schwimmendes Zuhause an einen Charter und zur Vermietung frei. So können sie nicht nur Steuern sparen, sondern auch lukrative Mieteinnahmen erzielen. Eigentümer können auf diese Weise die Betriebskosten steuerlich geltend machen. Voraussetzung dafür ist, dass sie nicht mehr als zehn Prozent des Jahres in dem Hausboot wohnen. Aufgrund der großen Beliebtheit bewegen sich die Mietpreise, je nach Ausstattung des Bootes, zwischen 800 und 2.000 Euro pro Woche.

Quelle: nauting LIVING
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Studie: „Demand and Disruption in Global Cities“:

Laut der Studie „Demand and Disruption in Global Cities“ des Immobiliendienstleisters JLL in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen „The Business of Cities“ gehören Berlin und München zu den Top 20 der globalen Zukunftsmetropolen und ziehen das Interesse von Immobilieninvestoren stark auf sich. Anhand von mehr als 500 Kennzahlen wurde in der Studie untersucht, welche Faktoren eine Stadt attraktiv für Investoren und Bewohner machen. Nachhaltigkeit und eine hohe Lebensqualität, sowie eine gute Infrastruktur und Arbeitsmärkte spielen dabei eine wichtige Rolle.

Auch Wirtschaftswachstum und Innovation machen Städte der Zukunft aus. Die Großstadt Berlin liegt in dem Gesamtranking der Studie auf Platz 14. Im europäischen Vergleich ist Berlin sogar Spitzenreiter im Bereich Technologie und Innovationskraft. Die Entwicklungen und der Arbeitsmarkt im Finanztechnologie-Sektor und E-Commerce sowie im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain ziehen viele Studenten und junge Talente nach München. Die Nachfrage nach Büroflächen steigt von Jahr zu Jahr.

Die bayerische Landeshauptstadt München rankt in der JLL Studie auf Platz 17 und zeichnet sich als Zentrum für innovative Technologie- und Versicherungsdienstleistungen aus. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen, wie beispielsweise Microsoft, die ihren Sitz in München haben, lassen die Nachfrage auf dem Büromarkt stetig ansteigen. Während die Anzahl der leerstehenden Büros auf einem Tiefstand ist, sind die Mietpreise in den letzten fünf Jahren um ein Viertel gestiegen. Ebenso ziehen neue Geschäfts- und Wohnungsmärkte sowie der Ausbau der Infrastruktur und urbanen Mobilität internationale Investoren nach München.

Quelle: JLL
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